Ein Grund für die große Beliebtheit von Trak Racer Rigs ist das Zubehör-Ökosystem: Tastaturablagen, Schalthebelhalterungen, Handbremsenhalterungen, Sitzschienen, Button-Box-Platten und mehr. Die besten Rigs sind nicht nur steif – sie sind auch benutzerfreundlich.
Dieser Leitfaden hilft dir, Zubehör sinnvoll zu planen, und zeigt dir, wie du mit SIMGASM Erweiterungen ein aufgeräumtes, modulares Cockpit baust, ohne dein Rig in einen unübersichtlichen „Anbau-Dschungel“ zu verwandeln.
Plane Zubehör wie ein Cockpit-Designer, nicht wie ein Käufer
Bevor du Erweiterungen kaufst, solltest du dein Cockpit in Bereiche unterteilen:
- Fahrbereich: Lenkrad, Pedale, Schalthebel/Handbremse. Nichts darf die Lenkung oder die Beinfreiheit beeinträchtigen.
- Bedienbereich: Button Box, Stream Deck, Black-Box-Bedienelemente. Du solltest sie erreichen können, ohne dich vorzubeugen.
- Ablagebereich: Tastatur, Maus, Smartphone, Getränke. Nützlich, sollte aber nicht für Unordnung sorgen.
Gängige Trak Racer Zubehörkonfigurationen und was du davon übernehmen kannst
GT und Langstreckenrennen
- Sequenzieller Schalthebel oder H-Schaltung in der Nähe des Lenkrads
- Button Box oder Stream Deck auf der rechten Seite
- Wegschwenkbare Tastaturablage
Rallye und Drift
- Handbremse höher als der Schalthebel montiert
- Mehr Platz für schnelle Armbewegungen
- Weniger „Zeug“ in der Nähe des Lenkrads
Modulare SIMGASM Halterungen: aufgeräumt und zukunftssicher
Anstatt für jeden Einsatzzweck eine eigene Halterung zu kaufen, setzt SIMGASM auf eine modulare Basis, die du flexibel anpassen kannst:
- Schalthebel- und Handbremsenhalterung für GT-, Rallye- und Drift-Konfigurationen
- universelle Peripherieablage für Button Boxes, Stream Decks, Tablets oder individuelle Bedienfelder
Der Vorteil eines Aluminium-Rigs besteht darin, dass du diese Komponenten in kleinen Schritten verschieben kannst, bis Reichweite und Komfort optimal sind. So baust du ein Cockpit, das sich „wie für dich gemacht“ anfühlt und nicht „von der Stange gekauft“.
Zubehörfehler, die du vermeiden solltest – selbst bei teuren Rigs
- Zu weit vorne montiert: Du musst dich vorbeugen, was die Konstanz beeinträchtigt und zu Ermüdung führt.
- Zu niedrig montiert: Deine Knie stoßen bei der Pedalbetätigung gegen das Zubehör.
- Kabelführung vernachlässigt: Jedes Zubehörteil bringt zusätzliche Kabel mit sich. Plane Stromversorgung und USB-Anschlüsse von Anfang an.
- Zu viel Zubehör: Mehr Zubehör kann auch mehr Vibrationen und Geräusche bedeuten. Ergänze nur, was das Fahren oder deine Arbeitsabläufe verbessert.
Wo SIMGASM Rigs am meisten helfen
Die Zubehörplanung ist einfacher, wenn das Rig selbst eine saubere Kabelführung und stabile Befestigungsmöglichkeiten unterstützt. Die Produktstufen von SIMGASM erleichtern dir die Wahl des „richtigen Rigs für deine Anforderungen“:
- Club Rennsimulator, wenn du eine stabile Allround-Plattform möchtest
- Sport Rennsimulator, wenn du mehr Platz, mehr Einstellmöglichkeiten und eine interne Kabelführung für einen aufgeräumten Aufbau möchtest
- Pro Rennsimulator, wenn du das Flaggschiff als Basis für maximale Steifigkeit und Erweiterbarkeit möchtest
Wenn du Hilfe bei der Auswahl sinnvoller Erweiterungen für deinen Fahrstil benötigst, unterstützt dich der SIMGASM Kundenservice schnell und praxisnah. Das Ziel ist, eine hohe Leistung und ein aufgeräumtes Cockpit zu gewährleisten – ohne Geld für Zubehör zu verschwenden, das du später wieder entfernst.
Empfohlene SIMGASM Ausstattung: universelle Peripherieablage, Schalthebel- und Handbremsenhalterung, Sport Rennsimulator und Pro Rennsimulator.
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