Trak Racer bietet eine große Auswahl an Monitorständern, von integrierten Lösungen bis hin zu robusten freistehenden Dreifach-Monitorständern. Sim-Racer suchen nach diesen Produkten, weil die Monitormontage zu den lästigsten Teilen beim Aufbau eines Sim-Rigs gehört: Die Ausrichtung kostet Zeit, Kabel sorgen für Unordnung und schon kleine Vibrationen beeinträchtigen die Immersion.
Dieser Leitfaden erklärt, worauf du beim Vergleich achten solltest und wie sich die Monitorständer von Trak Racer den Monitor-Ökosystemen Core (integriert) und Apex (integriert oder freistehend) von SIMGASM zuordnen lassen.
Beginne mit der wichtigsten Entscheidung: integriert oder freistehend
- Integrierte Monitorständer werden am Rig verschraubt. Ideal für einen aufgeräumten Aufbau, besonders wenn du kein Motion-System verwendest.
- Freistehende Monitorständer stehen auf dem Boden. Sie sind besser geeignet, wenn du später ein Motion-System ergänzen, das Rig mit anderen teilen oder maximale Einstellbarkeit haben möchtest.
Trak Racer vs. SIMGASM Monitorständer: ein Vergleich, der Stunden spart
| Was dir wichtig ist | Trak Racer Monitorständer (typisch) | SIMGASM Core und Apex |
|---|---|---|
| VESA-Unterstützung | Je nach Halterungen häufig 75×75 und 100×100 | Core unterstützt 75/100; Apex unterstützt 75/200 für mehr Flexibilität |
| Anzahl der Monitore | Einzel-, Doppel- und Dreifach-Monitorlösungen; einige Optionen für vier Monitore | Der integrierte Core kann bis zu 4 Monitore bis 34" tragen; Apex lässt sich als freistehende Ausführung auf drei, vier oder mehr Monitore erweitern |
| Ausrichtung | Abhängig von den Möglichkeiten zur Feinjustierung | Für eine einfache Ausrichtung konzipiert, mit sauberer Kabelführung und stabilen Tragarmen |
| Kabelmanagement | Üblicherweise externe Kabelführung | Apex verfügt über integrierte Kabeldurchführungen für einen aufgeräumteren Aufbau |
So wählst du den richtigen Ständer für deine Monitore
1) Lege Monitorgröße und Krümmung fest
Dreifach-Monitor-Setups können aus 27"- oder 32"-Monitoren bestehen. Ultrawide-Monitore sind mit 34" oder 49" erhältlich. Je größer der Bildschirm, desto wichtiger ist ein Ständer, der Vibrationen widersteht und die Monitore dauerhaft ausgerichtet hält.
2) Prüfe die VESA-Lochmuster, bevor du etwas kaufst
Viele Gaming-Monitore verwenden 75×75 oder 100×100. Einige größere Bildschirme nutzen 200×200. Wenn du einen Ständer möchtest, der mehr Anwendungsfälle abdeckt, wähle von Anfang an ein System, das größere VESA-Lochmuster unterstützt.
3) Berücksichtige Motion- und Tactile-Systeme
Auch ohne Motion-Plattform können Bass-Shaker und Tactile-Systeme einen integrierten Ständer in Schwingung versetzen. Freistehende Monitorständer können die Bildschirme ruhiger halten.
SIMGASM Empfehlungen passend zu deinem Aufbau
- Aufgeräumter integrierter Aufbau: Integrierter Core Dreifach-Monitorständer für ein am Cockpit montiertes Dreifach-Monitor-Setup.
- Flexibel und Motion-ready: Freistehender Apex Dreifach-Monitorständer für stabile Bildschirme, selbst wenn sich das Rig bewegt.
- Integrierte Apex Option: Integrierter Apex Dreifach-Monitorständer, wenn du Apex Funktionen in einer integrierten Optik möchtest.
Wenn du nicht sicher bist, welcher Ständer zu deinen Monitoren passt, kann dir der SIMGASM Support schnell weiterhelfen. Das Ziel ist einfach: Du erhältst eine stabile, korrekt ausgerichtete Sicht mit ordentlicher Kabelführung, ohne für die falschen Halterungen zu bezahlen.
Empfohlene SIMGASM Ausrüstung: Integrierter Core Dreifach-Monitorständer, freistehender Apex Dreifach-Monitorständer und integrierter Apex Dreifach-Monitorständer.
Weiterlesen: VESA-Montage und Monitorständer: Lochmuster, Ausrichtung und Stabilität, Ausrichtungsprobleme bei drei Monitoren lösen: Winkel, Bildschirmränder und Augenposition und Drei Monitore vs. Ultrawide vs. VR beim Sim-Racing.
Praktische Ausrichtungstipps für jeden Monitorständer
- Lege zuerst deine Augenposition fest: Setze dich in deine Fahrposition und markiere deine Augenhöhe. Richte die Mitte des mittleren Bildschirms an dieser Höhe aus.
- Stimme die Winkel vor der Feinjustierung ab: Stelle die Monitorwinkel zunächst grob ein und verwende die Feinjustierung erst für die letzten 1–2 mm.
- Nutze die Korrektur der Bildschirmränder zuletzt: Korrigiere zuerst die physische Ausrichtung und verwende anschließend die Softwarekorrektur, sofern deine Simulation sie unterstützt.
- Lasse Kabelreserven: HDMI- und DisplayPort-Kabel vertragen keine engen Biegeradien. Lasse ihnen genügend Spielraum, damit sich die Ausrichtung beim Einstellen des Rigs nicht verändert.
Richtig eingerichtet wird ein Dreifach-Bildschirm-Setup zur Lösung nach dem Prinzip „einmal einstellen und vergessen“ — und genau das möchtest du, wenn du dich auf das Fahren statt auf die Hardware konzentrierst.
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