Die Monitormontage gehört zu den Themen, die erst auffallen, wenn etwas nicht stimmt. Ein stabiler Monitoraufbau erleichtert das Fahren: Ihre Augen entspannen sich, Ihr Kopf bleibt ruhig und Sie können sich im Grenzbereich auf visuelle Hinweise verlassen.
GT Omega bietet verschiedene Optionen zur Monitormontage, darunter integrierte Halterungen für Profil-Rigs und Zubehör wie Schnellhalterungen, mit denen sich Bildschirme leichter befestigen lassen. Die wichtigere Entscheidung betrifft jedoch nicht das Zubehör, sondern die Bauweise: am Cockpit montiert oder freistehend.
Entscheidungstabelle zur Monitormontage
| Kategorie | GT Omega | SIMGASM |
|---|---|---|
| Priorität bei drei Monitoren | Stabilität + Ausrichtung | Freistehende Ständer vereinfachen die Ausrichtung |
| Priorität bei Ultrawide | Abstand + Höhe | Integrierte Halterungen können sauber aussehen, wenn das Rig statisch ist |
| VESA-Lochmuster | 75×75, 100×100, manchmal 200×200 | Wählen Sie einen Ständer, der zu Ihrem Bildschirm passt |
| Flexibilität bei Upgrades | Freistehende Lösungen sind zukunftssicher | Bei integrierten Lösungen bewegen sich die Monitore mit dem Rig |
| SIMGASM Optionen | Core integriert, Apex freistehend | Wählen Sie passend zu Ihren Motion-Plänen und Platzverhältnissen |
Drei Monitore: Warum freistehende Ständer beliebt sind
Drei Monitore sind schwer und verzeihen keine Ungenauigkeiten. Ist ein Bildschirm um 5mm versetzt, erkennen Sie dies als Knick in der Horizontlinie. Freistehende Ständer sind im Vorteil, weil Sie zuerst den Ständer ausrichten und anschließend Ihr Rig so weit heranschieben können, bis der Abstand perfekt ist.
Bei SIMGASM ist der Apex freistehende Dreifach-Monitorständer die Lösung für eine einmalige Einrichtung mit drei Monitoren, da die Monitore stabil bleiben, selbst wenn Sie später das Cockpit wechseln oder ein Motion-System ergänzen.
Ultrawide: Integrierte Lösungen können bei einem statischen Rig sauber wirken
Ein Ultrawide-Monitor ist in der Regel unkomplizierter: ein Bildschirm und weniger Probleme bei der Ausrichtung. Wenn Ihr Rig statisch ist, kann eine integrierte Halterung sehr sauber aussehen und sorgt dafür, dass die Bildschirmposition auf Lenkrad und Sitz abgestimmt bleibt. Es besteht jedoch die Gefahr von Wackelbewegungen, wenn sich das Rig bewegt oder Sie starke haptische Systeme ergänzen.
VESA-Lochmuster: Vor der Bestellung prüfen
Die meisten Sim-Racing-Bildschirme verwenden VESA 75×75 oder 100×100. Größere Monitore nutzen manchmal 200×200. Prüfen Sie immer das Handbuch des Monitors und wählen Sie anschließend einen passenden Ständer. Wenn Sie zukünftige Upgrades planen – etwa größere Bildschirme oder eine andere Marke –, sollten Sie einen Ständer mit umfassenderer VESA-Unterstützung wählen.
Praktische Tipps zur Ausrichtung
- Beginnen Sie mit Ihrer Augenposition. Stellen Sie Ihre Sitzposition ein und messen Sie anschließend den Abstand von Ihren Augen zur Mitte des Bildschirms bzw. der Bildschirme.
- Stellen Sie zuerst die Höhe ein. Bei den meisten Rennsimulationen sollte die Horizontlinie ungefähr auf Augenhöhe liegen.
- Stellen Sie beide seitlichen Monitore auf den gleichen Winkel ein. Symmetrie ist wichtiger als das, „was gut aussieht“.
- Korrigieren Sie zuerst die Hardware und dann die Software. Die Rahmenkorrektur sollte der Feinabstimmung dienen und keine Notlösung sein.
SIMGASM Empfehlungen
- Sie möchten eine integrierte Lösung für ein aufgeräumtes Rig: Core integrierter Dreifach-Monitorständer.
- Sie möchten Motion-taugliche Stabilität und Zukunftssicherheit: Apex freistehender Dreifach-Monitorständer.