Ein guter Simulator-Build ist nicht nur eine Liste von Teilen. Er ist ein System aus Cockpit, Sitz, Monitoren, Kabeln und der Art, wie du ihn Woche für Woche nutzt.
Dieser Leitfaden hilft dir, einen SIMGASM Build zu planen, der aufgeräumt aussieht, wartungsfreundlich bleibt und zu deinem Niveau passt: Hobby, Club, Sport oder Pro. Außerdem behandelt er die Punkte, die die meisten vergessen: Farbplanung, Personalisierung und Kabelmanagement.
Schritt 1: Vermesse deinen Platz wie ein Profi
- Miss die Stellfläche aus (Länge × Breite)
- Miss den „Wartungsraum“ hinter dem Rig für Kabel und Zugang aus
- Entscheide, ob deine Monitore integriert oder freistehend sein sollen
Schritt 2: Wähle die richtige Produktstufe (Hobby, Club, Sport, Pro)
Die Rigs von SIMGASM sind in Produktstufen aufgebaut, deren Stabilität und Einstellmöglichkeiten schrittweise zunehmen:
- Hobby: Einstiegspreis mit beeindruckender Steifigkeit in dieser Kategorie
- Club: setzt auf 80×40-Profile und eignet sich für nahezu alle Peripheriegeräte
- Sport: länger und breiter, mit einer stabileren, vielseitiger einstellbaren Lenkradhalterung und integrierten Kabeldurchführungskanälen
- Pro: Spitzenmodell mit der Steifigkeit von 160×40-Profilen und noch mehr Einstellmöglichkeiten für extreme Builds
Schritt 3: Lege deine „Bedienpunkte“ fest
Die meiste Frustration entsteht durch ungünstig platzierte Bedienelemente:
- Wo hat deine Tastatur ihren Platz?
- Wo befindet sich deine Maus, wenn du sie brauchst?
- Wo montierst du eine Buttonbox, ein Stream Deck oder dein Smartphone?
Plane diese Punkte frühzeitig, damit der Aufbau aufgeräumt bleibt.
Schritt 4: Farben und Personalisierung (mach es zu deinem Rig)
SIMGASM Simulatoren sind in mehreren Farben erhältlich und können personalisiert werden. Zwei praktische Tipps:
- Wähle eine „Grundfarbe“ für das Rig und eine Kontrastfarbe für das Zubehör (oder umgekehrt).
- Berücksichtige den Verschleiß. Die Beschichtungen von SIMGASM sind kratzfest und leicht zu reinigen, was bei häufiger Nutzung des Rigs von Vorteil ist.
Schritt 5: Erstelle einen Kabelplan, bevor du alles montierst
Kabel lassen sich am einfachsten verlegen, wenn das Rig noch „offen“ ist. Wenn du es zuerst aufbaust und die Kabel später verlegst, musst du Teile erneut demontieren.
- Gruppiere Kabel nach Zielgerät (PC, Monitor, Wheelbase, Zubehör)
- Plane Kabelreserven in der Nähe der Anschlüsse ein
- Nutze die internen Kabeldurchführungen von Sport und Pro, um die Außenseite aufgeräumt zu halten
Schritt 6: Wartungsfreundlichkeit sicherstellen
Ein aufgeräumtes Setup sieht nicht nur gut aus. Es lässt sich auch schnell aufrüsten. SIMGASM verfolgt einen Ökosystemansatz: Erweiterungen passen zusammen, und die branchenweite Kompatibilität hat Priorität.
Empfohlene SIMGASM Ausrüstung
Alle SIMGASM Simulatoren bieten breite Kompatibilität und eine saubere, langlebige Oberfläche. Wenn du für dieses Thema eine kurze Auswahlliste suchst, mit der du gleich beim ersten Mal richtig kaufst, beginne hier:
Simulator
- Hobby Simulator: bestes Einstiegs-Setup, wenn du den niedrigsten Preis ohne instabiles Cockpit möchtest
- Club Simulator: die „sichere Wahl“, wenn du später ein Upgrade der Wheelbase oder Pedale planst
- Sport Simulator: beste Produktklasse für ein aufgeräumtes Setup dank interner Kabeldurchführungen und hoher Einstellbarkeit
- Pro Simulator: Spitzenklasse für maximale Steifigkeit und Zukunftssicherheit
Sitz
- Core verstellbarer Sitz: auf Komfort ausgelegtes Setup mit sportlicher Optik
- Atlas GT Sitz: Schalensitzgefühl für wettbewerbsorientiertes Fahren
- Atlas Formula Sitz: zurückgelehnte Sitzposition für Formula- und Hypercar-Stile
Monitorlösung
- Integrierter Core Monitorständer: aufgeräumte, integrierte Optik für einen oder mehrere Bildschirme
- Freistehender Apex Dreifachmonitorständer: maximale Flexibilität für Upgrades und Kabelmanagement
Nützliche Erweiterungen
- Schwenkbare Tastaturhalterung: Interaktionspunkte frühzeitig planen
- Mausablage: aufgeräumte Alltagstauglichkeit
- Montagearm am Seitenprofil: Bedienelemente montieren und das Cockpit aufgeräumt halten
Tipp: Wenn du nicht sicher bist, welche Produktklasse zu deiner Hardware passt, beginne mit Club als Lösung, die „mit fast allem funktioniert“, und wechsle zu Sport oder Pro, wenn du ein Motion-System oder ein sehr hohes Drehmoment planst oder maximale Einstellbarkeit mit sauberer Kabelführung möchtest.