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IIYAMA G-MASTER – 32" QHD 180Hz – GB3272QSU-B1 – Fast IPS, G-SYNC-kompatibel, FreeSync

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IIYAMA G-MASTER - 32" QHD 180Hz - GB3272QSU-B1 - Fast IPS, G-SYNC Compatible, FreeSync Ein schnelles 32-Zoll-QHD-IPS-Display mit flüssiger Bewegung...

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IIYAMA G-MASTER – 34" UltraWide-QHD-Gaming-Monitor mit 200Hz und Curved-Display – GCB3484WQSU-B2 – VA, FreeSync Premium, HDR400

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IIYAMA G-MASTER – 34" UltraWide-QHD-Curved-Gaming-Monitor mit 200 Hz – GCB3484WQSU-B2 – VA, FreeSync Premium, HDR400 Ein 34-Zoll-UltraWide-Monitor ...

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Sim-Racing-Monitore: ausgewählte Bildschirme für das beste Rennerlebnis.

Nicht jeder Gaming-Monitor ist ein guter Sim-Racing-Monitor. Angaben zu Bildwiederholrate, Auflösung und Panel-Technologie erzählen nur einen Teil der Geschichte. Sie sagen nichts darüber aus, wie sich ein Display tatsächlich verhält, wenn du in einer Qualifikationsrunde bereits zwei Runden absolviert hast, spät vor einer schnellen Kurve bremst, ein Fahrzeug mit deinem peripheren Blick verfolgst und alle visuellen Informationen in Echtzeit verarbeitest.

Jeder Monitor in dieser Kollektion wurde von SIMGASM Sim-Racern genau unter diesen Bedingungen bewertet. Wir führen Bildschirme nicht, weil ihre technischen Daten auf dem Papier beeindrucken. Wir führen sie, weil sie sich auf der Strecke bewähren.

Worauf es bei diesem Auswahlverfahren wirklich ankommt

Die Bildwiederholrate ist der Ausgangspunkt, nicht das Ziel. Für jeden Monitor, den wir für den Einsatz im Sim-Racing in Betracht ziehen, sind mindestens 144 Hz erforderlich. Unterhalb dieser Schwelle kann das Display schnellen Lenkbewegungen und hohen Geschwindigkeiten auf Geraden nicht folgen. Dadurch entsteht eine Diskrepanz zwischen deinen Händen und dem Bild, die sich auch durch noch so sorgfältige Force-Feedback-Kalibrierung nicht ausgleichen lässt. Die meisten Bildschirme in dieser Kollektion arbeiten mit 180 Hz, 200 Hz oder mehr.

Die Reaktionszeit entscheidet darüber, ob die angegebene Bildwiederholrate in der Praxis tatsächlich erreicht wird. Ein 200-Hz-Panel mit langsamer Pixelreaktionszeit erzeugt Ghosting, das den Vorteil der hohen Bildwiederholrate zunichtemacht. Wir bewerten die tatsächliche Bewegungsdarstellung und nicht nur den beworbenen MPRT-Wert.

Die Panel-Technologie wird anhand der Fahrbedingungen bewertet, unter denen sie zum Einsatz kommt. Schnelle IPS-Panels liefern scharfe, farbgenaue Bilder mit großen Betrachtungswinkeln und eignen sich damit für Rennen bei Tageslicht und kompetitive Multiplayer-Umgebungen. VA-Panels bieten die Kontrasttiefe, die Nachtrennen, nasses Wetter und Tunnelabschnitte visuell überzeugend wirken lässt. Beide haben ihren Platz in einem Sim-Racing-Setup. Keine der beiden Technologien ist grundsätzlich besser.

Die Auflösung wird im Verhältnis zur Bildschirmgröße und GPU-Auslastung bewertet. Es bringt keinen Vorteil, eine Auflösung zu verwenden, die deine Hardware bei der Bildwiederholrate des Panels nicht stabil aufrechterhalten kann. Bei unserer Auswahl stehen Kombinationen aus Größe, Auflösung und Bildwiederholrate im Vordergrund, die als praktische Sim-Racing-Konfiguration zusammen funktionieren – nicht nur als Benchmark-Ergebnis.

Betrachtungswinkel sind im Sim-Racing wichtiger als in den meisten anderen Gaming-Szenarien. Ein Monitor, der aus kurzer Entfernung in einer festen Cockpit-Position genutzt wird, muss aus der tatsächlichen Sitz- und Blickposition des Fahrers konsistente Farben und Kontraste liefern – nicht nur bei frontaler Betrachtung. Panels, bei denen sich Farben bereits bei geringen Abweichungen von der Mitte verändern oder der Kontrast abnimmt, erzeugen an den Bildschirmrändern ein unzuverlässiges Bild – genau dort, wo sich die peripher wahrgenommenen Informationen befinden.

Die Adaptive-Sync-Kompatibilität wird sowohl im NVIDIA- als auch im AMD-Ökosystem bewertet. Screen Tearing ist in einer Sim-Racing-Umgebung nicht nur optisch störend. Es unterbricht den visuellen Informationsfluss genau in den Momenten, in denen diese Informationen am wichtigsten sind. Jeder von uns ausgewählte Monitor unterstützt Adaptive Sync in einer Form, die auf den von unseren Kunden verwendeten GPU-Plattformen zuverlässig funktioniert.

Einzelmonitor, Ultrawide oder Triple-Setup: alle Konfigurationen abgedeckt

Ein einzelner Monitor mit hoher Bildwiederholrate bleibt die zugänglichste und unkomplizierteste Display-Konfiguration für Sim-Racing. Richtig ausgewählt bietet er alles, was ein Fahrer benötigt, um echte Fähigkeiten zu entwickeln und in allen großen Rennsimulationen kompetitiv anzutreten.

Gebogene Ultrawide-Panels im Seitenverhältnis 21:9 oder 32:9 erweitern das periphere Sichtfeld, ohne die Komplexität eines Multi-Monitor-Setups. Ein passend ausgewählter Ultrawide-Monitor kann in vielen Konfigurationen Seitenmonitore ersetzen und benötigt dabei nur einen einzigen Display-Ausgang sowie keine Kalibrierung zur Rahmenkorrektur.

Triple-Monitor-Setups bleiben der Standard für Fahrer, die ein maximales peripheres Sichtfeld und eine möglichst realistische Nachbildung der Sicht eines echten Rennfahrers durch die Windschutzscheibe wünschen. Jeder Monitor, den wir einzeln anbieten, wird auch auf seine Eignung für eine Triple-Konfiguration geprüft. Dazu gehören Rahmenstärke, Farbabstimmung zwischen mehreren Geräten und die Kompatibilität mit SIMGASM Monitorständern.

Mit der Erweiterung des Sortiments findest du hier Bildschirme für jede Konfiguration und jedes Budget, sofern sie unseren Anforderungen für den realen Sim-Racing-Einsatz entsprechen. Wenn ein Monitor in dieser Kollektion enthalten ist, wurde er beim Fahren getestet.

Montage: der Aspekt, an den die meisten zuletzt denken

Ein Monitor, der sich während einer Session bewegt, beeinträchtigt im selben Moment deine Informationsaufnahme und Konzentration. Die physische Stabilität des Displays ist ebenso wichtig wie die Qualität des verbauten Panels.

Bei unserem Auswahlverfahren berücksichtigen wir sowohl VESA-Montagemuster als auch die direkte Nutzung mit einem Ständer. Jeder Monitor in dieser Kollektion ist mit dem SIMGASM Monitorständer-Sortiment kompatibel – von integrierten Einzelmonitor-Lösungen für Cockpits bis hin zu Triple- und Quad-Konfigurationen. Wenn du dein Bildschirm-Setup künftig erweitern möchtest, vermeidest du einen späteren Neukauf, indem du von Anfang an einen Monitor auswählst, der mit deiner geplanten Ständerkonfiguration kompatibel ist.

Du bist dir nicht sicher, welche Monitorkonfiguration zu deinem Cockpit und deinen räumlichen Gegebenheiten passt? Lies vor deiner Entscheidung den SIMGASM Ratgeber zur Monitorplatzierung.

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Vollständig anpassbare Setups, abgestimmt auf deinen Fahrstil und deine Vorlieben.

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