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ACC VR settings guide: OpenXR, DLSS and performance tuning

ACC VR Einstellungen: OpenXR, DLSS & mehr FPS

ACC VR Einstellungen: OpenXR, DLSS & mehr FPS

ACC in VR ist eine der immersivsten Arten zu fahren, wenn es gut läuft. Wenn nicht, wirkt es unscharf, ruckelig und schnell anstrengend.

Dieser Guide konzentriert sich auf Komfort und Konstanz: stabile Frametimes, gut lesbare Bremspunkte und Einstellungen, die sich nicht nach jedem Treiber-Update ändern.

Warum ACC VR schwieriger ist als viele andere Sims

ACC basiert auf der Unreal Engine und nutzt Rendering-Funktionen, die auf flachen Bildschirmen stark aussehen, in VR aber viel Leistung kosten. Deshalb erreichst du nicht einfach mehr Klarheit, indem du alles auf Epic stellst.

Die ACC-VR-Tuning-Strategie in einem Satz

Nutze die höchste stabile Bildwiederholrate deines Headsets und investiere dein Leistungsbudget danach in Klarheit wie Auflösung und Upscaling, nicht in Effekte wie Schatten und Spiegel.

Baseline-Einstellungen, die meist am wichtigsten sind

1) Auflösung und Upscaling

  • Starte mit einer sinnvollen Auflösungsskalierung und erhöhe sie nur, wenn deine Frametimes stabil bleiben.
  • Wenn du DLSS oder temporales Upsampling nutzt, wähle zuerst Modi im Stil von Quality und ergänze anschließend etwas Schärfung für bessere Lesbarkeit.
  • Nutze foveated rendering, sofern unterstützt, damit die Bildmitte scharf bleibt und am Rand Leistung gespart wird.

2) Spiegel, Schatten und Post-Processing

  • Spiegel: Senke zuerst Spiegelqualität und Spiegelauflösung, denn Spiegel kosten in VR viel Leistung.
  • Schatten: Mittel oder niedrig sieht im Headset oft völlig ausreichend aus.
  • Post-Processing: Zu hohe Einstellungen können Unschärfe oder Ghosting erzeugen. Halte sie eher moderat.

3) Komfort-Einstellungen

  • Priorisiere eine stabile Bildwiederholrate statt maximaler Schärfe. Dein Gehirn gewöhnt sich an „etwas weniger scharf“, aber nicht an ungleichmäßige Frametimes.
  • Nutze eine konstante Sitzposition und eine saubere Ausrichtung von Sitz und Sicht, damit sich Kopfhaltung und Horizont natürlich anfühlen.

Hardware-Tipps, die VR einfacher machen

Ein steifes Cockpit reduziert VR-Unwohlsein

VR macht Cockpit-Instabilität deutlich spürbarer. Wenn sich das Rig beim Bremsen verwindet, spürt dein Körper Bewegung, die deine Augen nicht sehen. Das kann sich falsch anfühlen. Ein steifes Rig macht VR natürlicher.

  • Hobby: ein preisgünstiges Einstiegs-Rig, das für seine Klasse stark performt und sich perfekt als erstes echtes Cockpit eignet.
  • Club: Stabilität und Verstellbarkeit mit 80×40-Profilen, ideal für nahezu jede Wheelbase und jedes Pedalset auf dem Markt.
  • Sport: länger, breiter und stabiler, mit stärker verstellbarer Lenkradhalterung und integrierten Kabeldurchführungen für sauberes Kabelmanagement ohne Clips.
  • Pro: unser Flaggschiff mit 160×40-Profilen für extreme Kräfte, motion-ready Setups und maximale Verstellbarkeit ohne Flex.

Sauberes Kabelrouting für Headset-Kabel

Headset-Kabel bleiben schnell an scharfen Kanten oder losen Clips hängen. Die Sport- und Pro-Rigs nutzen integrierte Kabeldurchführungen. Dadurch lässt sich dein VR-Kabel sicherer führen und USB-Kabel bleiben sauber verlegt.

Sitzkomfort ist in VR noch wichtiger

Wenn du unbequem sitzt, bewegst du dich mehr – und diese Bewegung siehst du im Headset. Wähle einen Sitz, der dich über eine komplette Renndistanz unterstützt:

  • Core Recline Seat: komfortorientierter Sportsitz mit verstellbarer Rückenlehne für lange Sessions ohne festen Schalensitz.
  • Atlas GT Seat: der ideale Schalensitz für die meisten GT-Sitzpositionen, erhältlich in verschiedenen Farben und Materialien, inklusive Carbon-Varianten.
  • Atlas Formula Seat: entwickelt für stärker zurückgelehnte Formel- oder Hypercar-Sitzpositionen.
  • Atlas Lordosenstützkissen: optionales Zubehör für zusätzliche Unterstützung im unteren Rückenbereich.

Eine einfache „VR-Test-Routine“ nach jeder Einstellungsänderung

  1. Wähle eine Strecke und ein Auto, die du gut kennst.
  2. Fahre 3 saubere Runden im Renntempo, statt nur in der Box zu testen.
  3. Prüfe: Gibt es Ruckler im Verkehr, auf Kerbs oder in starken Bremszonen?
  4. Ändere eine Einstellung und wiederhole den Test.

Quellen

Möchtest du mehr erfahren? Dann helfen dir die SIMGASM-Experten gerne weiter. 

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